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Der Kameradschaftsbund Eidenberg wünscht einen schönen Sommer!

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Bücher

 

Gramastettner Heimatbuch in drei Bänden

Der erste Band dokumentiert nicht nur die zahlreichen Kapellen, Bildstöcke, Wegkreuze und Hausbilder, es erzählt vielmehr in lebendiger Art aus der Regionalgeschichte, aber auch Landesge-schichte, berichtet manch sonderbare Begebenheit und löst Rätsel, die der eine oder andere Bildstock aufzugeben scheint.

Beim Schreiben dieses Buches wurde die Geschichte der einzelnen Objekte erforscht und festgehalten, soweit dies gesicherte Überlieferungen und alte Dokumente ermöglichten. Auch „Geschichten“, die sich um manche Kapelle oder den einen oder anderen Bildstock ranken, wurden wiedergegeben. Darüber hinaus erhält der Leser ein wenig Einblick in frühere Lebensverhältnisse, in Schicksale und in das Fühlen früherer Generationen. Das Buch lässt Leben in die zu Stein werdende oder bereits gewor-dene Vergangenheit unserer unmittelbaren Heimat fließen.

Der zweite Band beschreibt die noch vorhandenen und die schon abgekommenen Spuren, die die lange Geschichte der Gemeinde hinterließ. Von der Urgeschichte bis zur Gegenwart wird jeder Epoche ein eigenes Kapitel gewidmet. Der Leser unternimmt einen bunten Streifzug durch die Regionalgeschichte, wobei auch überregionale Zusammenhänge erläutert werden. Der Bogen spannt sich von sagenumwobenen Natur-denkmälern, über urgeschichtliche Funde, profane Kleindenkmäler aus verschiedenen Zeitabschnitten, altes Brauchtum und Gewerbe, bis zu den Erinnerungen an das 20. Jahrhundert. Der Ausflug in die kulturelle Geschichte Gramastettens bietet manch Sonderbares und Kurioses, das die Recherchen zu diesem Buch ans Tageslicht brachten.

Der dritte Band bringt dem Leser in leicht lesbarer Form die Geschichte Gramastettens näher. Der Bogen spannt sich durch alle Epochen von den ersten fassbaren Anfängen unserer Gegend, die in die Jungsteinzeit zurückreichen, über die Gründung der Pfarre vor 900 Jahren bis zur Gegenwart. Es wird die Entwicklung des Ortes und der Pfarre zu dem, wie sie sich heute präsentieren, dargestellt. Dem Leser eröffnen sich Zusammen-hänge und Querverbindungen, die das Verständnis der Gegenwart erleichtern. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Zeitgeschichte gelegt, die die Älteren unter uns selbst miterlebt haben.

Eine Kirchenbeschreibung, ein bunter Bilderbogen durch das gegenwärtige Pfarrleben und ein Ausblick in die Zukunft der Kirche runden das Werk ab.

Kirche & Stifts-Meierhof in Eidenberg

Die Beschreibung der Kirche lädt den Besucher zu einem spirituellen Rundgang durch das Eidenberger Gotteshaus ein. Besonderes Augenmerk liegt auf der Entwicklung und dem Verständnis der reichlich vorhandenen Symbolik. Dabei werden mitunter Sachverhalte aufgezeigt, die das traditionelle Verständnis vielleicht auf den Kopf stellen und für Überraschung sorgen. Eine Beschreibung des Meierhofes rundet die Ausführungen ab. Von der Lebendigkeit der Pfarre kann sich der Leser durch einen Bilderbogen aus dem Pfarrleben am Ende des Buches überzeugen.

 

Besonderheiten im Eidenberger Wald

Wenn man den weitläufigen bewaldeten Höhenrücken vom Ecksteinerbach im Spangraben in der Geng bis zur Gis in Lichtenberg, wo sich erstmalig der Blick auf Linz auftut, auf den zahlreichen Wander- und Forstwegen durchstreift, kann es leicht passieren, dass man „vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht.“ Der in großen Teilen im Besitz des Stiftes Wilhering befindliche Forst beheimatet nämlich eine Reihe von kleinen Sehenswürdigkeiten, die kaum jemand näher kennt. In einem zweiten Teil sind Zeitungsberichte zusammengestellt, die einen Einblick in das Leben rund um den Eidenberger Wald zu früheren Zeiten geben. Der Leser ist eingeladen, den Eidenberger Wald und seine nähere Umgebung im Folgenden zu erwandern und auf Entdeckungsreise zu gehen.

 

Rund um den Koglerauerspitz

Die Koglerau ist seit alters her ein Ausflugsziel für sonnenhungrige und naturliebhabende Städter, war aber auch ein gar nicht zu unterschätzendes Wintersportgebiet vor den Toren von Linz, vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Heute ziehen immer wieder Leute in die Koglerau und schlagen hier ihren Wohnsitz auf. Um sich mit der neuen Heimat zu identifizieren und mit den Nachbarn zu einer Gemeinschaft zusammenzuwachsen ist es wichtig, über die neue Wahlheimat etwas zu wissen. Das Buch soll zur Identifizierung mit der Koglerau und zum „Wir-Gefühl“ über Gemeindegrenzen hinweg einen Beitrag leisten. In der Koglerau setzt man den Fuß auf historisch bedeutsamen Boden, denn hier trafen unsere Altvorderen zusammen, um in einer Verhandlung Grenzstreitigkeiten auszuräumen. Das sogenannte Puchenauer Taiding vom 27. August 827 n. Chr. stellt immerhin den ältesten überlieferten Volksbeschluss in Oberösterreich dar. Die Koglerau bietet eine ganze Reihe kleiner Sehenswürdigkeiten, die näher vorgestellt werden. Darüber hinaus sind alte Fotos und Zeitungsberichte zusammengestellt, die einen Einblick in das Leben rund um den Koglerauerspitz zu früheren Zeiten geben. Abgerundet wird die Beschreibung der Koglerau durch eine Sammlung von Geschichten aus dem Leben der „Ureinwohner“, wie sie sich beim „Bergvolk“ auf den Höhen über Linz zugetragen haben.

 

Heimatkundliches aus Eidenberg, Gramastetten und anderenorts

Die nähere Umgebung ist reich an Geschichte, Besonderheiten und Kuriositäten. Diese dem Interessierten näher zu bringen ist Aufgabe des Buches, das speziell Eidenberg und Gramastetten zum Thema hat, aber auch in andere Gegenden des Mühlviertels und bis Südböhmen hinausgreift. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Kapitel aus der regionalen Geschichte, dem Leben der Bevölkerung, von Kirche, Glaube und Aberglaube sowie Volksetymologie, aber auch das Brauchtum. Alte Herrschaftsgeschlechter werden genauso beleuchtet wie die Geschichte und Schicksale einzelner Familien.

Eidenberg Geschichte und Chronik

Ein unbesiedelter und gelegentlich von steinzeitlichen Jägern durchstreifter, bewaldeter Höhenrücken wird zum Naherholungsgebiet am Rande der Landeshauptstadt Linz. Bis dahin war es ein weiter Weg. Das Buch rekonstruiert anhand von Urkunden und anderen Quellen die Anfänge von Eidenberg, beschreibt die jungsteinzeitlichen Funde und stellt die Besiedelung und Entwicklung durch die Jahrhunderte dar. Die letzten eineinhalb Jahrhunderte werden anhand von Eintragungen in Chroniken und Zeitungsberichten vor den Augen der Leser wieder zum Leben erweckt. Fotos gewähren Einblicke in frühere Zeiten, wie man sie sich heute kaum mehr vorstellen kann.

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